
Hören Sie auf, jedes Mal Geld zu verlieren, wenn die Temperaturen sinken!
Seien wir ehrlich: Sobald es draußen kalt wird, verwandelt sich Ihr Außenbereich in eine Art „Geisterstadt“. Das ist schließlich eine Verschwendung von wertvollem Platz.
Wir haben festgestellt, dass Deckenmontierte Infrarotheizungen mit einer Leistung von 1500 Watt die beste Lösung sind. Der Vorteil dieser Heizungen besteht darin, dass sie nicht die Luft erwärmen, sondern die Menschen selbst.
Wie es funktioniert
Herkömmliche Heizgeräte versuchen, den gesamten Bereich zu erwärmen. Doch bei einem Lufthauch wird die Wärme einfach weggeblasen. Das ist eine sinnlose Anstrengung.
Diese Infrarotheizungen hingegen senden die Wärme in gerader Linie aus – direkt auf die Haut und Kleidung der Gäste. Es fühlt sich an, als stünde man an einem sonnigen Tag im Freien. Mit 1500 Watt reicht eine solche Heizung in der Regel aus, um einen Tisch für vier Personen angenehm warm zu halten. Wir montieren sie an der Decke, damit die Wärme besser verteilt werden kann und der Boden frei bleibt von komplizierten Geräten.
Ein Hinweis zu den Elektrik-Anforderungen
Bevor Sie Löcher in die Decke bohren, überprüfen Sie unbedingt die Stromversorgung. 1500 Watt pro Heizgerät summieren sich schnell – besonders, wenn Sie einen ganzen Pavillon beheizen möchten.
Sie möchten sicherlich nicht, dass Ihre Sicherungsschalter genau in der Hochphase des Freitagabends ausfallen. Ich empfehle daher, separate Stromkreise zu verwenden. Da die Heizgeräte an der Decke montiert sind, können Sie die Ausstrahlung genau dorthin lenken, wo sie benötigt wird.
Warum das für Ihren Umsatz wichtig ist
Niemand möchte sein Essen in Eile essen, weil ihm kalt ist. Wenn die Menschen warm sind, bleiben sie länger. Sie trinken gerne noch etwas und betrachten sogar das Dessertmenü. Zudem können Sie während der „schwierigen“ Jahreszeiten weiterhin alle Stühle im Außenbereich nutzen – anstatt die Hälfte Ihres Restaurants stillzulegen. Im Grunde genommen ergibt sich so der Effekt, als hätten Sie mehr Tische – ohne tatsächlich eine Erweiterung des Restaurants bauen zu müssen.
Etwas, worauf Sie achten müssen
Der Nachteil ist: Die Wärmestrahlung ist Richtungsgebunden. Wenn ein Gast ein paar Meter nach links geht, wird es ihm wieder kalt.
Man kann einfach nicht nur ein Heizgerät in die Mitte der Decke setzen und dann fertig sein. Man muss zunächst die „Wärmezonen“ planen. Der Trick besteht darin, die Strahlen etwas übereinanderzulegen. So entstehen keine kalten Stellen mehr, und Ihre Gäste bleiben überall dort wohlbehagen, wo sie sitzen.