
Hören Sie auf, Ihren Außenbereich kalt werden zu lassen – und somit auch Ihre Gewinne zu verringern.
Ein Outdoor-Restaurant im Winter zu betreiben, scheint meistens wie ein sinnloses Unterfangen zu sein. Wenn man sich den Außenbereich ansieht, stellt man fest, dass ein Drittel der Sitzplätze einfach ungenutzt bleibt. Das ist eine echte Einnahmenverlustquelle.
Deshalb verwenden wir wasserdichte Infrarotheizgeräte.
Die meisten Heizgeräte versuchen, die Luft zu erwärmen. Doch bei leichtem Wind wird diese Wärme einfach weggeblasen. Im Grunde bezahlt man also dafür, den Wind zu erhitzen. Unsere Infrarotemitter hingegen senden die Wärme direkt an die Gäste und deren Möbel. Dadurch bleiben die Leute auch dann auf ihren Plätzen, wenn die Außentemperatur stark sinkt.
So funktioniert es tatsächlich:
Wir bauen diese Geräte so, dass sie die Sonne nachahmen. Anstatt darauf zu warten, dass die Luft warm wird, erreicht die Wärme die Gäste bereits in dem Moment, in dem sie sich setzen. So wird das „Kältegefühl“ sofort beseitigt. Kennen Sie dieses Gefühl, wenn ein Gast den Außenbereich betrachtet, erschauert und beschließt, stattdessen drinnen Platz zu nehmen? Das wird dadurch verhindert.
Geeignet für alle Wetterbedingungen:
Ausrüstung für den Außenbereich muss vielen Belastungen standhalten: Regen, Schnee, Feuchtigkeit – das ist viel. Wir verwenden wasserdichte Gehäuse mit IP-Schutz, damit die Elektronik nicht beschädigt wird. Die Heizrohre bestehen aus Quarz – sie können die ständigen Schwankungen zwischen extrem kalten und heißen Temperaturen aushalten.
Aber Achtung: Diese Geräte sind sehr leistungsstark. Wenn man zehn 1500-Watt-Heizgeräte auf dem Außenbereich verwendet, entsteht eine zusätzliche Last von 15 kW. Überprüfen Sie zunächst Ihr Stromnetz. Sie wollen schließlich nicht derjenige sein, dessen Sicherungen genau in der Hochzeitagszeit durchbrennen.
Fazit:
Wenn die Leute warm sind, entspannen sie sich. Sie bleiben gerne länger und bestellen vielleicht noch ein Getränk oder einen Dessert, den sie ursprünglich nicht bestellen wollten. Das ist eine einfache Möglichkeit, den Durchschnittspreis pro Gast zu erhöhen.
Außerdem kann man durch die lokale Wärmestrahlung „Wärmezonen“ um bestimmte Tische schaffen. Man muss keine Energie verschwenden, um den gesamten Außenbereich zu heizen – nur die Stellen, an denen die Leute tatsächlich sitzen.
Noch ein Tipp: Diese Lampen werden wirklich heiß. Stellen Sie sie daher in der richtigen Höhe auf. Die Gäste sollen sich wohl fühlen – und nicht so, als säßen sie zu nah an einem Lagerfeuer.